Rolex
Datejust
Ref. 69178


EUR 9.900,-

Listenpreis EUR 18.000,-

Rolex Datejust mit champagne Brillant Zifferblatt, 26mm Durchmesser in sehr gutem Zustand. Elegante Damenuhr, alltagstauglich, aber auch ein Begleiter für besondere Momente.

Details


Material

Gelbgold

Uhrwerk

Automatik

Ref NR.

69178

Ziffernblatt

champagne

Zustand

sehr gut

Durchmesser

26mm

Garantie

2 Jahre

Der Klassiker

Lady-Datejust

Die Rolex Datejust war die weltweit erste automatische Armbanduhr mit einem Datumsfenster und zählt mit ihrem zeitlosen Design zu den absoluten Klassikern der Rolex Modellpalette. Ob beim Golfen, Dinner oder am Verhandlungstisch, die Datejust ist immer der perfekte Begleiter.

Glanz auf höchstem Niveau

Gold

Rolex verwendet ausschließlich 18 Karat Gold, eine edle Legierung aus 75% purem Gold und anderer Elemente wie Silber und Kupfer um Gelb-, Weiß- und die exklusive Rosegold-legierung Everose-Gold herzustellen. Die genaue Zusammensetzung der Legierungen bleibt ein Rolex Betriebsgeheimnis und garantiert außergewöhnliche Haltbarkeit und einzigartigen Glanz.

Ein charakteristisches Markenzeichen

Geriffelte Lünette

Ursprünglich hatte die Riffelung der Oyster Lünette einen praktischen Zweck und diente wie die Riffelung des Gehäusebodens zum Verschrauben mit dem Gehäusemittelteil, um die Wasserdichtheit der Uhr zu gewähr­leisten. Mittlerweile hat die geriffelte Lünette eine rein ästhetische Funktion und wird ausschließlich in Gold gefertigt.

Die beste Zeit ist jetzt:

Rolex Datejust

2 Jahre Timelounge-Garantie

sehr gut

Gelbgold

Artikel für Sie aufbereitet

Zur richtigen Zeit

Weekly Business

Denke ich an die Uhren-Erlebnisse aus meiner Kindheit zurück, so kommt mir immer wieder ein Detail vors geistige Auge, welches sich bei mir eingeprägt hat: das um das Armband der Uhr meines Vaters herumgebogene kleine Aluschildchen, auf dem ein Monatskalender aufgedruckt war.

Einstellungssache – Part II

Als ich damals über das Ende der Patek Philippe Nautilus in Edelstahl schrieb, konnte ich nicht ahnen, dass ich nur wenige Wochen später schon wieder an so einem Beitrag sitzen müsste. Diesmal allerdings traf es mich ungleich härter. Denn diesmal ging es – um die Royal Oak.