Rolex
Datejust 36
Ref. 126200


EUR 7.750,-

Listenpreis EUR 6.650,-

Rolex Datejust mit Papieren in klassischem 36 mm Durchmesser in nahezu ungetragenem Zustand. Mit 3 Jahren Rolex Garantie.

Details


Material

Stahl

Uhrwerk

Automatik

Ref NR.

126200

Ziffernblatt

weiß

Papiere

Ja, von 2019

Zustand

nahezu ungetragen

Durchmesser

36mm

Garantie

3 Jahre

Der Klassiker

Datejust 36

Die Rolex Datejust war die weltweit erste automatische Armbanduhr mit einem Datumsfenster und zählt mit ihrem zeitlosen Design zu den absoluten Klassikern der Rolex Modellpalette. Ob beim Golfen, Dinner oder am Verhandlungstisch, die Datejust ist immer der perfekte Begleiter.

Legendäre Wasserdichtigkeit

Oyster-Gehäuse

Das Oyster-Gehäuse ist ein Meilenstein in der Geschichte der Uhrmacherkunst. 1926 von Rolex erfunden, war es das erste wasserdichte Arm­band­­uhren­­­ge­häuse der Welt. Lünette, Gehäuse­boden und Aufzugskrone sind wasserdicht mit dem Mittelteil verschraubt. Form und Funktion sind rolextypisch perfekt vereint.

Robust & begehrt

Edelstahl Oystersteel

Damit eine Rolex auch unter Extrembedingungen ihre Schönheit und Funktionalität bewahrt verwendet Rolex ihre hauseigene Edelstahllegierung Oystersteel. Es ist besonders korrosionsbeständig und zeichnet sich durch seinen besonderen Glanz aus. Oystersteel gehört zur Stahlsorte "Edelstahl 904L" welche normalerweise in extrembereichen wie der Raumfahrt und chemischen Industrie eingesetzt wird.

Die beste Zeit ist jetzt:

Rolex Datejust 36

3 Jahre Timelounge-Garantie

Papiere inkludiert

nahezu ungetragen

Artikel für Sie aufbereitet

Zur richtigen Zeit

Weekly Business

Denke ich an die Uhren-Erlebnisse aus meiner Kindheit zurück, so kommt mir immer wieder ein Detail vors geistige Auge, welches sich bei mir eingeprägt hat: das um das Armband der Uhr meines Vaters herumgebogene kleine Aluschildchen, auf dem ein Monatskalender aufgedruckt war.

Einstellungssache – Part II

Als ich damals über das Ende der Patek Philippe Nautilus in Edelstahl schrieb, konnte ich nicht ahnen, dass ich nur wenige Wochen später schon wieder an so einem Beitrag sitzen müsste. Diesmal allerdings traf es mich ungleich härter. Denn diesmal ging es – um die Royal Oak.