Investment

Rolex
Deepsea
Ref. 116660


EUR 11.650,-

Listenpreis EUR 14.050,-

Rolex Deepsea mit Papieren, Referenz 116660, die ultimative Taucheruhr in 44mm Durchmesser, wasserdicht bis 3900 Meter in neuwertigem Zustand.

Details


Material

Stahl

Uhrwerk

Automatik

Ref NR.

116660

Ziffernblatt

schwarz

Papiere

Ja, von 2009

Zustand

neuwertig

Durchmesser

44mm

Garantie

2 Jahre

Overengineering par excellence

DEEPSEA

Die Rolex Sea-Dweller DEEPSEA ist die größte und robusteste Uhr im Rolex Portfolio. Gebaut für die widrigsten Bedingungen in den Tiefen der Weltmeere ist sie auch für jede erdenkliche Strapaze überwasser bestens gerüstet.

Gemacht für die Ewigkeit

CERACHROM LÜNETTE

Rolex entwickelte und patentierte die Cerachrom-Lünette für ausgewählte Professional Modelle, um selbst bei härtesten Bedingungen Ablesbarkeit und Ästhetik zu gewährleisten. Sie ist extrem kratzfest und resistent gegen Verfärbungen durch UV-Sonnenstrahlen. Die Ziffern sind in die Keramik eingraviert und mit einer feinen Gold oder Platinschicht überzogen.

Robust & begehrt

Edelstahl Oystersteel

Damit eine Rolex auch unter Extrembedingungen ihre Schönheit und Funktionalität bewahrt verwendet Rolex ihre hauseigene Edelstahllegierung Oystersteel. Es ist besonders korrosionsbeständig und zeichnet sich durch seinen besonderen Glanz aus. Oystersteel gehört zur Stahlsorte "Edelstahl 904L" welche normalerweise in extrembereichen wie der Raumfahrt und chemischen Industrie eingesetzt wird.

Die beste Zeit ist jetzt:

Rolex Deepsea

2 Jahre Timelounge-Garantie

Papiere inkludiert

neuwertig

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Zur richtigen Zeit

Meeresbewohnerin der besonderen Art

Jede Rolex ist besonders, hat seine besondere Geschichte. Schon klar. Letztlich ist es das Besondere, womit die Werbung eines jeden Uhrenherstellers uns ja irgendwie triggern will. Aber: die Rolex Deepsea D-Blue ist – wirklich – etwas Besonderes.

Es grünt so grün

Fast hat man den Eindruck, Rolex habe alles falsch gemacht, als sie seinerzeit der Rolex Submariner LV ihr grünes Blatt raubten. Oder setzte man in Genf hier gar schon wieder einem Trend ein Ende, auf welchen alle namhaften Uhrenhersteller erst nach und nach, gut ein Jahrzehnt nach Vorstellung der „Hulk“, aufsprangen?