Rolex
Datejust
Ref. 178273


EUR 10.450,-

Listenpreis EUR 11.100,-

Rolex Datejust mit Papieren, Medium Modell in Stahl/Gelbgold und schwarzem Brillant-Zifferblatt in neuwertigem Zustand. Die elegante Alltagsuhr in 31 mm Durchmesser.

Details


Material

Stahl/Gelbgold

Uhrwerk

Automatik

Ref NR.

178273

Ziffernblatt

schwarz

Papiere

Ja, von 2015

Zustand

neuwertig

Durchmesser

31mm

Garantie

2 Jahre

Der Klassiker

Datejust 31

Die Rolex Datejust war die weltweit erste automatische Armbanduhr mit einem Datumsfenster und zählt mit ihrem zeitlosen Design zu den absoluten Klassikern der Rolex Modellpalette. Ob beim Golfen, Dinner oder am Verhandlungstisch, die Datejust ist immer der perfekte Begleiter.

Ein charakteristisches Markenzeichen

Geriffelte Lünette

Ursprünglich hatte die Riffelung der Oyster Lünette einen praktischen Zweck und diente wie die Riffelung des Gehäusebodens zum Verschrauben mit dem Gehäusemittelteil, um die Wasserdichtheit der Uhr zu gewähr­leisten. Mittlerweile hat die geriffelte Lünette eine rein ästhetische Funktion und wird ausschließlich in Gold gefertigt.

Die perfekte Mischung aus Stahl und Gold

Rolesor

Das harmonische Zusammenspiel von Stahl und Gold nennt Rolex Rolesor. Lünette, Aufzugskrone und Mittelelemente des Armbandes sind aus 18 Karat Gelb- oder Everose-Gold gefertigt. Bei Modellen in Rolesor weiß ist nur die Lünette aus 18 Karat Weißgold und der Rest in Oystersteel.

Die beste Zeit ist jetzt:

Rolex Datejust

2 Jahre Timelounge-Garantie

Papiere inkludiert

neuwertig

Artikel für Sie aufbereitet

Zur richtigen Zeit

Weekly Business

Denke ich an die Uhren-Erlebnisse aus meiner Kindheit zurück, so kommt mir immer wieder ein Detail vors geistige Auge, welches sich bei mir eingeprägt hat: das um das Armband der Uhr meines Vaters herumgebogene kleine Aluschildchen, auf dem ein Monatskalender aufgedruckt war.

Einstellungssache – Part II

Als ich damals über das Ende der Patek Philippe Nautilus in Edelstahl schrieb, konnte ich nicht ahnen, dass ich nur wenige Wochen später schon wieder an so einem Beitrag sitzen müsste. Diesmal allerdings traf es mich ungleich härter. Denn diesmal ging es – um die Royal Oak.