Rarität

Rolex
Deepsea D-blue
Ref. 116660


EUR 17.650,-

Listenpreis EUR 13.350,-

Rolex Deepsea D-blue mit Box und Papieren, Referenz 116660, D-blue Zifferblatt mit ' Full Sticker' in ungetragenem Zustand. Die ultimative Taucheruhr von Rolex, wasserdicht bis 3900 Meter.

Details


Material

Stahl

Uhrwerk

Automatik

Ref NR.

116660

Ziffernblatt

D-blue

Papiere

Ja, von 2015

Zustand

ungetragen

Box

Ja

Durchmesser

44mm

Garantie

2 Jahre

Overengineering par excellence

DEEPSEA

Die Rolex Sea-Dweller DEEPSEA ist die größte und robusteste Uhr im Rolex Portfolio. Gebaut für die widrigsten Bedingungen in den Tiefen der Weltmeere ist sie auch für jede erdenkliche Strapaze überwasser bestens gerüstet.

Legendäre Wasserdichtigkeit

Oyster-Gehäuse

Das Oyster-Gehäuse ist ein Meilenstein in der Geschichte der Uhrmacherkunst. 1926 von Rolex erfunden, war es das erste wasserdichte Arm­band­­uhren­­­ge­häuse der Welt. Lünette, Gehäuse­boden und Aufzugskrone sind wasserdicht mit dem Mittelteil verschraubt. Form und Funktion sind rolextypisch perfekt vereint.

Gemacht für die Ewigkeit

CERACHROM LÜNETTE

Rolex entwickelte und patentierte die Cerachrom-Lünette für ausgewählte Professional Modelle, um selbst bei härtesten Bedingungen Ablesbarkeit und Ästhetik zu gewährleisten. Sie ist extrem kratzfest und resistent gegen Verfärbungen durch UV-Sonnenstrahlen. Die Ziffern sind in die Keramik eingraviert und mit einer feinen Gold oder Platinschicht überzogen.

Die beste Zeit ist jetzt:

Rolex Deepsea D-blue

2 Jahre Timelounge-Garantie

Box inkludiert

Papiere inkludiert

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Zur richtigen Zeit

Meeresbewohnerin der besonderen Art

Jede Rolex ist besonders, hat seine besondere Geschichte. Schon klar. Letztlich ist es das Besondere, womit die Werbung eines jeden Uhrenherstellers uns ja irgendwie triggern will. Aber: die Rolex Deepsea D-Blue ist – wirklich – etwas Besonderes.

Es grünt so grün

Fast hat man den Eindruck, Rolex habe alles falsch gemacht, als sie seinerzeit der Rolex Submariner LV ihr grünes Blatt raubten. Oder setzte man in Genf hier gar schon wieder einem Trend ein Ende, auf welchen alle namhaften Uhrenhersteller erst nach und nach, gut ein Jahrzehnt nach Vorstellung der „Hulk“, aufsprangen?